Hubert Kopeszki präsentiert "Wildes Kochen"
Hubert Kopeszki präsentiert "Wildes Kochen"

zum Nachkochen und Gustieren...

Wildfleisch ist schlichtweg die beste und gesündeste Variante der bekannten Grill-Fleischsorten. Wildbret ist schmackhaft, fettarm und so variantenreich, dass es bei keinem Grillabend fehlen sollte. Am günstigsten bezieht man einheimisches Wild frisch vom Jäger seines Vertrauens oder im guten Fachhandel.

Wildfleisch, bevorzugt von jüngeren Stücken, ist einfach zuzubereiten (nicht nur am Grill-Rost), wenn 2 Regeln eingehalten werden.

 

1.Egal ob Reh, Wildschwein, Hirsch, Mufflon oder Flugwild, man sollte das Fleisch 2-3 Tage in eine Beize legen und im Kühlschrank mariniert rasten lassen.

Die Beize besteht aus einer Mischung von Olivenöl, frischen Kräutern, wenig oder kein Salz, Gewürzen wie Pfeffer, Wacholder, Majoran, Rosmarin und eventuell Knoblauch. Zwischen die ganzen oder bereits portionierten Fleischstücke legt man in Scheiben geschnittene Biozitronen (diese Scheiben können mitgegrillt werden).

Die Beize kann individuell abgeändert werden, z.B. ist ein jüngster Trend die Beimengung kleiner Mengen von Kaffeepulver oder Africa-Rub bzw. Gewürzmischungen aus dem Fachhandel; da kann jeder experimentieren.

2. Das Fleisch in Scheiben mit einer Stärke von 2-5 cm schneiden und am Griller SO KURZ WIE MÖGLICH grillen. Meist reichen 2 Min. auf jeder Seite – fertig ist das köstliche Grillstück. 

 

Mahlzeit - Euer Hubert!

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© Hubert Kopeszki